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AWO Düsseldorf: Gedanken zur Inklusion

Der gemeinsame Weg – Gedanken zur InklusionVideofilm über Möglichkeiten und Chancen des gemeinsamen Unterrichts/der gemeinsamen Betreuung von behinderten und nicht-behinderten Kindern im schulischen Unterricht und im Rahmen der Offenen Ganztagsschule der AWO Düsseldorf.

Der Film (16 min.) entstand im Mai 2014 in Zusammenarbeit mit der Städtischen Dieter-Forte-Gesamtschule und der Astrid-Lindgren-Gemeinschaftsgrundschule in Düsseldorf und wurde erstmals im Rahmen eines Fachforums während des Deutschen Jugendhilfetages vom 3. – 5. Juni 2014 in Berlin öffentlich vorgeführt.

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Die Erinnerung muss das Vergessen besiegen

Der Film dokumentiert die Geschichte des gläsernen Denkmals am Nivellesplatz in Wattenscheid, das an die 87 jüdischen Wattenscheider Frauen, Männer und Kinder erinnert, die von den Nazis verschleppt, vertrieben und ermordet wurden.

STEELEN

Teilansicht der Steelen (Foto: bnw) • Klick auf das Bild für eine größere Ansicht

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Ein Leben gegen das Vergessen

Hedwig Hornstein

Hedwig Hornstein • Klick auf das Bild für eine größere Ansicht

HEDWIG HORNSTEIN wurde 1915 im mährischen Olmütz geboren (die KuK-Monarchie existierte noch) – die Stadt ihrer Kindheit und Jugend aber war Prag. An der dortigen Universität lernte sie ihren Ehemann Guido kennen – ein gebürtiger Rumäne aus der Kuk-Kronstadt Czernowitz, einer Stadt mit einer großen jüdischen Gemeinde.
Ihr Hochzeitstag war der Tag des Einmarsches der Nazi-Truppen in Mährisch-Ostrau im März 1939 – ein Leben im Umbruch und auf der Flucht begann.

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IG Metall: Aus «Gastarbeitern» wurden Kolleginnen und Kollegen

Aus «Gastarbeitern» wurden Kolleginnen und Kollegen

Am 1.1.1972 trat das reformierte Betriebsverfassungsgesetz in Kraft. Damit erhielten die ausländischen Arbeitnehmer/innen (damals noch «Gastarbeiter» genannt), bei der Wahl von Betriebsräten neben dem aktiven auch das passive Wahlrecht, das ihnen bislang vorenthalten war.
Das reformierte Betriebsverfassungsgesetz gilt als ein Meilenstein der deutschen Integrationspolitik und ist eines der großen Reformwerke der Regierung von Willy Brandt. Damit erhielten die Arbeitsimmigranten innerhalb der Betriebe mehr Rechte als in der Gesellschaft … wo ihnen bis heute das kommunale Wahlrecht vorenthalten bleibt.

igm-plakat

Plakat der IG Metall aus den 70er Jahren – Klick auf das Bild für eine größere Ansicht

Zur Erinnerung an diese Reform habe ich im Auftrag des Vorstandes der IG Metall, Fachbereich Zielgruppen und Gleichstellung, Ressort Migration/Integration eine historische Videocollage mit dem Titel «Aus Gastarbeitern wurden Kolleginnen und Kollegen» erstellt:

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young workers for europe

«young workers for europe» war der Titel eines von der EU (xenos-Programm), dem Bund und dem Bundesland Nordrhein-Westfalen finanzierten Jugendbildungsprojektes in den Jahren 2012 – 2014.

Im Rahmen dieses Projektes sind 12 Gruppen von Jugendlichen aus Berufsförderlehrgängen aus NRW nach Partnergemeinden ins europäische Ausland gefahren, um dort in sozialen Einrichtungen und Mahn- und Gedenkstätten zu arbeiten. Ziel des Projektes war die Verbindung von politisch-historischer Bildung, beruflicher Bildung und Persönlichkeitsentwicklung … ein Weg, jungen Menschen Themen  der Erinnerungskultur auf „jugendspezifische“ Weise nahezubringen. young workers for europe weiterlesen

Die Untergang der «Cap Arcona»

Dieser Film ist nicht mein Werk … ich war allerdings der Ideengeber und bin sehr glücklich darüber, dass aus der Idee auch ein Film geworden ist.

Kap Arkona – der Nordzipfel der Insel Rügen. Das kennt man. Dass dies auch der Name eines in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts sehr berühmten Luxusdampfers war, ist heute kaum noch bekannt. Noch weniger bekannt sind die Umstände des Untergangs der Häftlingsflotte, die unter den Namen des größten ihr angehörenden Schiffes, der Cap Arcona, in die Geschichtsbücher einging: Es diente den Nazis als «schwimmendes KZ», das zum Ende des Krieges versenkt werden sollte.

Es gelang den Nazis, die britische Luftwaffe am 3. Mai 1945 zum (unbewussten !) Vollstrecker dieses Mordbefehls zu machen. Ca. 7.000 Häftlinge aus dem KZ Neuengamme bei Hamburg überlebten diese Katastrophe vor Neustadt/Holstein nicht – die Cap Arcona kenterte.

Dies in aller Kürze zu dem Schiff und seinem Ende. Mehr dazu findet sich in diesem Artikel au >>> Spiegel online und hier beim >>> Norddeutschen Rundfunk.

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